Forschungsgemeinschaft China-Philatelie e.V.
Forschungsgemeinschaft China-Philatelie e.V.

Vereinszeitschrift "Die China-Philatelie"

Hier können Sie sich einen Eindruck über unsere prämierte Vereinszeitschrift “Die China-Philatelie” verschaffen. Es stehen Ihnen Inhaltsverzeichnisse und ausgewählte Berichte zum Download zur Verfügung. Die Veröffentlichungen können Sie auch direkt bei uns bestellen. Für interessante Beiträge von Sammlern sind wir natürlich jederzeit dankbar! Ein Rechtsanspruch auf Veröffentlichung besteht nicht. Jährlich erscheinen drei Mitteilungshefte, die im Jahresbeitrag enthalten sind.

 

Heft 141 “Die China-Philatelie” 06/2008

Inhaltsverzeichnis 141 (PDF)

Japanische Besetzung von China (PDF) Die Nachfrage nach Marken der Zeit der Japanischen Besetzung von China ist solide. Bei EBAY, der Internetauktion, bleibt nichts davon liegen. Weshalb steigt das Interesse? (Heft 141, S. 27-30, B. WALTER HAVEMAN)

Veröffentlicht von M. Roth am 24. Februar 2014
 

Heft 140 “Die China-Philatelie” 02/2008

Inhaltsverzeichnis 140 (PDF)

Politische Propagandastempel (PDF) Ein Blick in jede Sammlung volks-chinesischer Briefmarken macht deutlich, dass die chinesischen Briefmarken die aktuelle politische Richtung zu unterstützen haben. (Heft 140, S. 22-28, B. WALTER HAVEMAN)

Veröffentlicht von M. Roth am 24. Februar 2014
 

Heft 139 “Die China-Philatelie” 10/2007

Inhaltsverzeichnis 139 (PDF)

Personalisierte Kleinbogen aus der VR China (PDF) Dieser Artikel und die Abbildungen wollen keine Bestandsaufnahme personalisierter Kleinbogen der VR China sein, sondern an Kleinbogen von FCP-Mitgliedern zeigen, was heute die chinesische Post alles möglich macht. (Heft 139, S. 21-24, RUDOLF MÜNCH)

Veröffentlicht von M. Roth am 24. Februar 2014
 

Heft 138 “Die China-Philatelie” 06/2007

Inhaltsverzeichnis 138 (PDF)

“Das ganze Land ist Rot” (PDF) Die im Michel Katalog unter „VR China“ als Nr. A1027 katalogisierte Marke „Das ganze Land ist Rot“ ist eine der bekanntesten Briefmarken dieses Landes. (Heft 138, S. 22-26, XIAN SU UND LUDWIG BEYER)

Nordostchina MiNr. 42-48 geschnitten (PDF) Anlass für diese kleine Betrachtung ist die Anfrage eines FCP-Mitglieds, dem im neuesten Michel „Mittel- und Ostasien 2006“ der Preis für Block 1 postfrisch mit € 140 und den Preisen für die geschnittenen B-Marken mit je € 100 auffiel. Ein Katalogirrtum? (Heft 138, S. 29-30, B. WALTER HAVEMAN)

Veröffentlicht von M. Roth am 24. Februar 2014
 

Heft 137 “Die China-Philatelie” 02/2007

Inhaltsverzeichnis 137 (PDF)

Amerikanische Marine in China (PDF) Etwa 15 Jahre lang habe ich alles, was mit der amerikanischen Marine in China zu tun hatte, gesammelt und in einem Karteikasten aufbewahrt. Es gefiel mir vor allem, dass die Stempel zum großen Teil den Namen des chinesischen Hafens angaben, indem sich das Schiff gerade befand. Eine Übersicht auf das, worauf ich mich da eingelassen hatte, fand ich nicht. (Heft 137, S. 20-23, PETER HILLE)

Republik China, Zum Problem der 5ct-Portomarke MiNr. 28 mit kopfstehendem Aufdruck (PDF) Der Michel-Katalog Mittel- und Ostasien 2006 vermerkt in der Serie MiNr. 24-32 der Portomarken, dass es bei der Nr. 28 kopfstehende Aufdrucke geben soll. Die Kataloge MA, Chan und SG kennen diese Variante nicht. Michel nennt die ausführende Druckerei nicht, während MA und Chan die Zolldruckerei Shanghai nennen. (Heft 137, S. 24-29, RUDOLF MÜNCH)

Veröffentlicht von M. Roth am 24. Februar 2014
 

Heft 136 “Die China-Philatelie” 10/2006

Inhaltsverzeichnis 136 (PDF)

Veröffentlicht von M. Roth am 24. Februar 2014
 

Heft 135 “Die China-Philatelie” 06/2006

Inhaltsverzeichnis 135 (PDF)

FDC-Fälschung - FDC’s an Karl Ernst Schröder (PDF) “China PRC 1967 W1 Long Live Mao FDC Cover Rare”. Mit diesem Titel bot ein Verkäufer aus Hong Kong im Januar diesen Jahres einen FDC der Mi.-Nr. 966-976 (Mao Zedong und die von ihm aufgestellten Thesen) vom 20. April 1967 bei eBay an. (Heft 135, S. 22-24, ANDREA UND MICHAEL ROTH)

Veröffentlicht von M. Roth am 24. Februar 2014
 

Heft 134 “Die China-Philatelie” 02/2006

Inhaltsverzeichnis 134 (PDF)

“Vorläufige Neutralität” (PDF) Nach dem Einsetzen der neuen Regierung hatte das Verkehrsministerium in Nanking den ehemaligen Verantwortlichen der kaiserlichen Post, den Franzosen THEOPHILE PIRY, beauftragt, vorhandene Frei- und Portomarken aus der Zeit der Qing-Dynastie (ex Mi. Nr. 59-78 ohne WZ und ex P 7-14, gedruckt bei Waterlow & Sons, London) mit den chinesischen Zeichen für „Republik China“ überdrucken und ausgeben zu lassen, um die Briefmarken den neuen Verhältnissen anzupassen. (Heft 134, S. 14-19, XIAN SU)

Veröffentlicht von M. Roth am 24. Februar 2014
 

Heft 133 “Die China-Philatelie” 10/2005

Inhaltsverzeichnis 133 (PDF)

Veröffentlicht von M. Roth am 24. Februar 2014
 

Heft 132 “Die China-Philatelie” 06/2005

Inhaltsverzeichnis 132 (PDF)

Mengkiang (Innere Mongolei) (PDF) Die volkschinesische Briefmarken-Export-Behörde brachte – vermutlich beginnend in den frühen 60’ger Jahren – alles unter die Sammler, was Zähne hatte und nach Briefmarken aussah. (Heft 132, S. 43-48, B. WALTER HAVEMAN)

Veröffentlicht von M. Roth am 24. Februar 2014
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