FCP
Forschungsgemeinschaft China-Philatelie eV

Auktion, neueste Informationen

Wir wollen kurz einen Überblick über den Stand hinsichtlich der Auktion Nr.1 der Forschungsgemeinschaft China Philatelie geben. Leider ist die Installation und Programmierung der Auktionsplattform etwas zeitaufwendiger geworden als geplant. Der Termin der nun für den Start der Auktion vorgesehen ist, ist der 6. November 2022, 18.00 Uhr. Das Ende der Auktion ist am 20.November 2022. Die Lose enden in einem Abstand von einer Minute beginnend um 18.00 Uhr. Die Programmierung ist so, dass Angebote für den Bieter mit einem oberen Limit (Höchstgebot) versehen werden können. Es ist gewährleistet, dass nur der Preis beboten wird, der nach der Steigerungsrate über dem letzten Gebot eines anderen Bieters liegt.

Die Steigerungsraten sind folgendermassen:

1€-14 € Steigerungsbetrag 1 €,

15€-99€ Steigerungsbetrag 2€,

100€-499€ Steigerungsbetrag 5 €,

>500€  Steigerungsbetrag 10 €

Die FCP geht neue Wege, ab sofort auch mit Auktionen

Neben dem gewohnten Marktplatz mit Festpreisangeboten will die FCP die Attraktivität für Sammler noch mehr erhöhen und in periodischen Abständen auch Auktionen durchführen mit besseren und gesuchten Angeboten. Dazu sind ab sofort besonders höherwertige Einlieferungen erwünscht. Die Auktionen sollen mit einem attraktiven Mindestgebot starten mit einer Laufzeit von 14 Tagen. Der Beginn der ersten Auktionen ist im September geplant.

Warum eine Auktion? Eine Auktion bietet allen Mitgliedern gleiche Chancen, das Gesuchte zu erwerben. Oftmals ist die Enttäuschung groß, wenn bereits nach kurzer Zeit ein Artikel verkauft wurde. Auch ist die Bereitschaft manchmal sehr groß, einen höheren Preis für das gesuchte Stück zu bezahlen. Somit bietet eine Auktionsplattform eine interessante und möglicherweise lukrative Ergänzung zum Marktplatz

Voraussetzung für die Teilnahme ist die Mitgliedschaft in der FCP.  Als Neuerung ist ab sofort auch eine Probemitgliedschaft von 6 Monaten möglich zum Preis von 10,- €. Diese beinhaltet auch den Bezug der Zeitschrift „China Philatelie“ in diesem Zeitraum. Dieses Angebot bietet jedem Interessierten die Möglichkeit, die Vorteile einer Mitgliedschaft in der FCP zu testen. Natürlich kann in diesem Zeitraum auch auf dem Marktplatz gekauft werden.

Nach 6 Monaten erlischt die Probemitgliedschaft automatisch oder kann auf Antrag in eine volle Mitgliedschaft übergehen. Dazu reicht eine kurze schriftliche Mitteilung an den Vorstand.

An Provisionen für die Teilnahme an den Auktionen werden bei erfolgreicher Versteigerung jeweils 6% des Zuschlages für den Käufer und Verkäufer fällig.

Wir hoffen auf eine breite Zustimmung und Akzeptanz

Bei Bestellungen bezüglich der Bestellbestätigung bitte im Spamordner nachschauen.  Bei einigen Käufern kommen die Mails nicht in den Posteingang.

Neu gestalteter Marktplatz, seit 19. Juni 2022 wieder online!

Nach vielen Jahren des Betriebs war es notwendig geworden, die Homepage und in diesem Zusammenhang auch den Marktplatz zu modernisieren und auf den neuesten Stand der Technik zu bringen. Die Funktionalität ist nun wieder voll hergestellt.
Weitere Verbesserungen, die sich aus dem Betrieb und Anregungen ergeben, werden noch umgesetzt. Manche Funktionen müssen ebenfalls noch verbessert werden. Aber das Bestellsystem funktioniert einwandfrei.
Das allgemeine Funktionsprinzip ist beibehalten worden, nur übersichtlicher und anwenderfreundlicher gestaltet. Eine neue Suchfunktion ermöglicht durch Eingabe einzelner Kriterien oder Schlagwörter sofort die Anzeige aller gesuchten Artikel. Diese Funktion greift auf das Gesamtangebot zurück und nicht nur auf einzelne Kategorien. Natürlich ist auch weiterhin die Suche aller Angebote in den einzelnen Sammelgebieten möglich.
Wir haben auch versucht, die Bilder noch nutzerfreundlicher und größer zu gestalten. Durch eine Lupenfunktion können zahlreiche Details sehr viel deutlicher herausgestellt werden.
Auf Käufe und Einlieferungen freut sich das Marktplatzteam.

Wir sind wieder online!

Liebe FCP-Mitglieder,

seit Sonntag Morgen ist unsere Homepage wieder erreichbar.
Wie schon in der letzten Ausgabe unserer Zeitschrift angekündigt war es notwendig, unsere Seite grundlegend zu überarbeiten, da diese aus technischer Sicht nicht mehr dem aktuellen Stand entsprach.
Bei der Übernahme der Daten auf einen anderen Server traten unvorhergesehen größere Probleme auf, die leider dazu führten, dass die Seite über mehrere Tage nicht erreichbar war.

Auch wenn die Homepage aus unserer Sicht noch nicht in allen Belangen perfekt ist haben wir uns entschlossen, den Zugriff wieder zu ermöglichen.
Bestehende Probleme (Links, die nicht funktioneren) oder nicht optimale Darstellungen einzelner Seiten (Zeitschrift, Kataloge, Fachartikel) werden vom Betreuerteam mit Hochdruck bearbeitet.

Wir hoffen trotzdem, dass Ihnen die neue Darstellung und die Inhalte gefallen.

Falls Sie Fehler technischer oder inhaltlicher Art bemerken, würden wir uns über eine Rückmeldung freuen.
Alle Kommentare allgemeiner Art schicken Sie bitte an Wolfgang Balzer, wrb333@t-online.de.
Alle Kommentare, die den Marktplatz betreffen, melden Sie bitte an Claus Schmidt, cwwschmidt@web.de.

China: Briefe aus dem Ausland werden desinfiziert

Seit Januar dieses Jahres wird aus dem Ausland eintreffende Post äußerlich desinfiziert. Die Methode ist noch unklar. Die in Shanghai eingetroffene Post wird durchgängig mit einem Aufkleber versehen (Abb. 1), der dem Empfänger mitteilt:

„Angesichts der kritischen pandemischen Lage hat die „China Post“ entsprechend den staatlichen Maßnahmen gegen die Ausbreitung der Pandemie die Außen-Verpackung Ihrer Sendung desinfiziert. Wir schlagen vor, dass Sie nach dem Öffnen den Inhalt umgehend desinfizieren, wobei Schutzmaßnahmen gewährleistet sein sollten.“

Die italienische Internetagentur „unioneonline“ berichtet dazu:

„Grundlage der Entscheidung war die Tatsache, dass der einzige in der Hauptstadt Peking entdeckte Fall von Omicron auf einem Dokument aus Kanada beruhen würde, auf dem Stämme der Variante gefunden wurden, die denen aus Nordamerika und Singapur ähnlich sind. Nach den bisherigen Erkenntnissen wurde die Variante auf der äußeren Verpackung und auf der Innenseite des Umschlags festgestellt.“

Forschungsgemeinschaft China Philatelie, Jan. 2021

Die Express-Marken des alten China

Sammler der Briefmarken des alten China sind vielleicht bereits auf die 8 x 8 cm großen grünen Quadrate gestoßen, wie das Eine, dass rechts abgebildet ist. Keine Briefmarke, aber durch den Stempel und durch die Inschrift „Chinese Post Office“ doch etwas Postalisches. Was ist es?

Es ist eine Empfangs-Quittung für einen Express-Brief, 1915.

Die wenigsten von uns werden dazu eine „Sammlung“ aufbauen. Aber der kürzlich erschienene Katalog von Ludwig Beyer hilft außerordentlich, diese Dokumente zu verstehen, und sie zeitlich und wertmäßig einzuordnen. Mit der von ihm bekannten großen Akribie trägt er alle Informationen zusammen, die international verfügbar sind.

Wohl über hundert Abbildungen der Streifen und der einzelnen Segmente, als auch von Briefumschlägen machen das Heft zu einem Nachschlagewerk zu dem Thema.

Die Broschüre hat 52 Seiten und kostet 5,00 Euro zuzüglich Versandkosten.

Zu bestellen bei: Walter Haveman, Saarstr. 17, 73431 Aalen; E-mail: Haveman@gmx.de

Aufkleber auf Privat-bestellung, keine Automatenmarken.

Die deutsche philatelistische Presse druckte kürzlich eine Pressemitteilung eines philatelistischen Händlers mit Abbildungen postalischer Aufkleber, ähnlich wie sie in den Abbildungen (unten) gezeigt werden.

Es sind philatelistische Produkte „auf Privatbestellung“. Von daher ist die Auflage auf 20.000 Stück beschränkt, da der Besteller (der diese Auflage angibt) genau diese Auflage bei der Post geordert hat. Es sind keine Automatenmarken, die von Jedermann an Automaten gekauft werden können. Es sind keine offiziellen Ausgaben der chinesischen Post.

Forschungsgemeinschaft China Philatelie.

Jahreshauptversammlung 2021

Leider sind wir durch die aktuellen Umstände gezwungen, unsere für Anfang Juni im Süden Bayerns bei Wasserburg/Inn geplante Jahreshauptversammlung 2021 der FCP abzusagen. Da dieses Jahr Vorstandswahlen durchzuführen sind, wird eine JHV jedoch in jedem Fall stattfinden. Der feste Termin ist der 16. Oktober. Die JHV wird durchgeführt entweder a) als Präsenzveranstaltung, wenn es die Umstände erlauben, am geplanten Ort in Wasserburg/Inn (Oberbayern) oder b) als digitale Veranstaltung via Internet. Im September wird rechtzeitig eine Mitteilung erfolgen, welche der beiden Möglichkeiten umgesetzt werden kann. Für den Fall einer digitalen JHV benötigen wir unbedingt Ihre E-Mail-Adresse, an welche die entsprechenden Zugangsdaten gesendet werden. Sie erhalten dann zu gegebener Zeit von uns ein e-Mail mit dieser Information und eine Anleitung, wie Sie sich leicht in die Versammlung einwählen und teilnehmen können. Wir bitten alle, deren E-Mail-Adresse wir noch nicht haben, diese an: haveman@gmx (haveman mit einem N!) zu senden, einfach mit dem Betreff: JHV – das genügt.

Jahreshauptversammlung der FCP 2021

Auch wenn derzeit keine Prognose über den weiteren Verlauf der Corona-Maßnahmen getroffen werden kann, hat der Vorstand beschlossen, für die Jahreshauptversammlung 2021 einen Termin festzulegen.

Die Jahreshauptversammlung 2021 der FCP findet am Sonnabend, dem 5. Juni, in Wasserburg/Inn ab ca. 10:00 statt.

Anschließend ist ein China-Asien Tauschtag am selben Ort durch uns vorgesehen.

Für Freitag-Abend, den 4. Juni ist ein geselliger Abend für alle Mitglieder geplant.

Eine Einladung wird fristgerecht versendet werden.

Der Ort ist mit Bahn und PKW in weniger als eine Stunde südöstlich von München gelegen, in der Nähe vom Chiemsee in herrlicher Landschaft zum Urlauben. Auch ein Kurzurlaub in Zusammenhang mit der JHV ist sehr empfehlenswert. Unser Vorstand Hagen Wagner (Kontakt: Siehe „Vorstand“ im Heft vorn) hilft gerne mit Auskünften und weiteren Planungen.

Halten Sie sich bitte diesen Termin frei und schauen Sie, was das mittelalterliche Wasserburg am Inn zu bieten hat. China Philatelie und Oberbayern pur – sicher ein spannendes Erlebnis.

Die „China Post“ bereitet außerplanmäßige Marken zum Kampf gegen das Coronavirus vor

Wie bei der SARS Marke aus dem Jahr 2003 ist auch das neuartige Coronavirus ein Anlass für eine außerplanmäßige Ausgabe der Chinesischen Post.
Laut Berichten aus China bereitet die Chinesische Post zurzeit Marken zu dem Thema vor. Anders als bei SARS, als es nur eine Marke gab, erscheinen nun vermutlich zwei Marken.
Für die neuen Marken steht eine Nummerierung mit S (Sondermarken) 11-2020 zur Verfügung. Der hier gezeigte Entwurf ist weit verbreitet unter Sammlern in China, aber ob es der offizielle Entwurf ist, konnte noch nicht bestätigt werden.

Nachrichten Coronavirus Marke

Die acht senkrechten Schriftzeichen in beiden Markenbildern bedeuten:
“Gemeinsamer Wille führt zur Schutzmauer  – Kampf gegen den Coronavirus“.

(Shenghui Qi)

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